Hier erfahren Sie alles über uns. Wir nehmen Sie mit in unseren Alltag und berichten über unsere Forschungen. Sie können hier hinter die Kulissen der archäologischen Arbeit und unserer Ausstellungen blicken. 

Die Zeitschrift für Mittelmeerstudien (ZfM) als Publikationsorgan des Zentrums für Mittelmeerstudien (ZMS) der Ruhr-Universität Bochum wird eine mediterranistische Perspektive auf historische wie gegenwärtige Phänomene, Ereignisse und Prozesse im Mittelmeerraum nachhaltig fördern und als Publikationsplattform von internationaler Reichweite fungieren. ZfM ist nicht nur die erste mediterranistische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum, sie unterscheidet sich auch durch die Kombination der Charakteristika *interdisziplinär, *frei zugänglich, *dreisprachig und *nachwuchs­offen deutlich von bereits existierenden Fachzeitschriften der internationalen Mediterranistik. Als Zeitschrift der Area Studies wird ZfM die Ergebnisse mediterranistischer Forschungen aus dem Spektrum der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften zu allen Epochen des Mediterraneums zeitnah veröffentlichen und als Gold-Open-Access-Zeitschrift mit der freiesten der verfügbaren Lizenzvarianten CC BY offen zugänglich und umfänglich nachnutzbar machen. ZfM ist dreisprachig und schließt Deutsch als Publikationssprache mit ein. Damit richtet sie sich auch an deutschsprachige Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen aus dem Bereich der Mediterranistik, für die ein entsprechendes Publikationsmedium mit internationaler Reichweite bislang nicht existiert. Der Internationalität der Forschung und insbesondere der Mediterranistik Rechnung tragend, sind Englisch und Französisch weitere Publikationssprachen. Auf diese Weise steht die Zeitschrift auch internationalen und renommierten Wissenschaftlern und Wissen­schaftlerinnen offen.

ZfM lädt dazu ein, Phänomene, Ereignisse und Prozesse des Mediterraneums nicht isoliert und singulär, sondern komparativ und in einem überregionalen Kontext zu betrachten. Als reine online-Zeitschrift können Beiträge jeweils sofort nach Abschluss der redaktionellen Bearbeitung und damit maximal zeitnah veröffentlicht. Die Qualität der Beiträge in ZfM sichert ein Peer Review Verfahren. Die in einem Beirat versammelten internationalen Gutachter und Gutachterinnen repräsentieren ein breites akademisches Fächerspektrum, in dem auch Archäologische Wissenschaften stark vertreten sind durch Christof Berns (Hamburg), Achim Lichtenberger (Münster), Dirce Marzoli (Madrid) und Felix Pirson (Istanbul). Durch die interdisziplinäre Ausrichtung sowie die unmittelbare weltweit freie Verfügbarkeit im Internet wird ZfM zur Stärkung der im deutschsprachigen Bereich noch jungen mediterranistischen Forschungsperspektive und damit auch der Regionalwissenschaften insgesamt beitragen.

Link zur Zeitschrift: https://ojs.ub.rub.de/index.php/ZfM

Gemeinsam mit den Museum LWL-Landesmuseum für Archäologie Herne und dem LWL-Römermuseum in Haltern am See öffnen wir die "BlackBox Archäologie" 

Vor 2400 Jahren wurden mehrere Bergleute bei einem Grubenunglück in einem iranischen Salzbergwerk aus dem Leben gerissen, mit ihnen ein junger Mann, der erst wenige Tage zuvor ins Bergwerk gekommen war. Was damals eine schreckliche Katastrophe war, stellt heute einen Glücksfall für die Wissenschaft dar: Folgen Sie den Archäolog:innen bei ihrer Ermittlungsarbeit zu diesen Unglücken in unserer Sonderausstellung „Tod im Salz. Eine archäologische Ermittlung in Persien“!

Ein lichtdurchflutetes Atrium begrüßt die Besucher:innen des Hauses der Archäologien. Präsent in seinem Mittelpunkt steht eine Rekonstruktion der Skylla-Gruppe aus Sperlonga (nach Bernard Andreae) und stimmt die Besucher:innen auf das Thema des Hauses ein. Archäologie. Oder besser gesagt: Archäologien.